Die Wahl der richtigen Pflastersteine für Einfahrt, Gehweg oder Terrasse ist eine wichtige Entscheidung für jeden Hausbesitzer. Neben der Optik spielen auch Haltbarkeit, Pflegeaufwand und Kosten eine entscheidende Rolle. Im Folgenden stellen wir die gängigsten Pflastersteinarten vor: Betonsteine, Granitsteine und andere Natursteine.
1. Betonpflaster
Betonsteine sind die am häufigsten verwendete Pflasterart. Sie sind in vielen Farben, Formen und Größen erhältlich, was kreative Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet. Betonpflaster ist vergleichsweise günstig und einfach zu verlegen.
Vorteile:
- Große Auswahl an Designs
- Preisgünstig
- Einfache Verarbeitung
Nachteile:
- Geringere Lebensdauer als Naturstein
- Kann im Laufe der Jahre verblassen
2. Granitpflaster
Granit ist ein Naturstein, der für seine hohe Festigkeit und edle Optik geschätzt wird. Granitpflaster passt besonders gut zu traditionellen und eleganten Häusern.
Vorteile:
- Sehr langlebig
- Witterungsbeständig
- Hochwertiges Erscheinungsbild
Nachteile:
- Höherer Preis
- Schwieriger zu verlegen
3. Andere Natursteine (z. B. Basalt, Sandstein, Schiefer)
Neben Granit gibt es viele weitere Natursteine, die ebenfalls als Pflaster verwendet werden. Jeder Stein hat seine eigenen Eigenschaften – zum Beispiel ist Sandstein eher weich, während Basalt sehr hart und dunkel ist.
Vorteile:
- Individuelle, natürliche Optik
- Unterschiedliche Strukturen und Farben
Nachteile:
- Je nach Steinart empfindlicher
- Höhere Kosten
Fazit
Die Wahl des richtigen Pflasters hängt von Ihrem Budget, Stil und Verwendungszweck ab. Betonpflaster eignet sich für preisbewusste Bauherren mit flexiblen Designwünschen. Wer Wert auf Langlebigkeit und natürliche Eleganz legt, sollte Granit oder andere Natursteine in Betracht ziehen.


